Aus der Praxis für die Praxis

Die Förderung des Deutschen bei Kindern nicht-deutscher Erstsprachen ist heute ein allgegenwärtiges Thema in Kindertageseinrichtungen und Schulen. Die Ansprüche an die pädagogischen Fachkräfte werden immer höher, der Druck immer größer. Das Angebot an Sprachfördermaterialien ist inzwischen kaum mehr überschaubar. Und in Wissenschaft und Politik diskutiert man kontinuierlich über „das richtige Konzept“.

Die meisten Pädagogen und Eltern wissen intuitiv, was ihre Kinder brauchen, und suchen nach einem passenden Programm, das klar strukturiert und gut umsetzbar ist. Viele Einrichtungen und Eltern haben sich bereits für KIKUS entschieden, aus diesen Gründen: 

KIKUS

· kommt aus der Praxis und funktioniert dort seit über 15 Jahren

· bezieht über die Elternarbeit die Erstsprachen der Kinder mit ein

· ist mit anderen sprachbildenden Maßnahmen problemlos kombinierbar

· hat sprachwissenschaftliche Grundlagen und folgt pädagogischen Grundsätzen

· baut eine Brücke zwischen gezielter und alltagsintegrierter Sprachförderung

· macht allen Beteiligten Spaß


"KIKUS vermittelt unseren Kindern in lustvollem, spielerischem, verlässlichem, anerkennendem, unterstützendem und förderndem Lernen, dass es große Freude bereitet eine Sprache zu begreifen. Mich berührt es ganz besonders, dass unsere Kinder durch KIKUS das Gefühl des Stolzes für ihre Erstsprache entwickeln und dies als große Ressource anerkennen." (Iris Honikel, Leitung eines Kinderzentrums in Frankfurt)

Probieren Sie es aus